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http://www.derwesten.de/staedte/balve/Fazit-Die-Balver-leben-gern-hier-id4991384.html

Film über Balve

Fazit: Die Balver leben gern hier

Balve, 23.08.2011, Stefan Scherer


Balve/Wesel. Die Heimat ist elementar für Winnie Rüth. Ist sie nun das Golddorf Mellen, in dem der Sohn des ehemaligen Realschulleiters Alexander Rüth geboren und aufgewachsen ist, oder das ebenso kleine Dorf Lackhausen bei Wesel, in dem der Mittfünfziger seit 30 Jahren lebt?

Nachdem er sich intensiv mit dieser Frage auf seinen Internetseiten www.balve-mellen.de und www.wesel-lackhausen.de auseinandergesetzt hat (die WP berichtete), war er von den Reaktionen begeistert. „Ich habe mich entschlossen, einen Film über Wesel zu drehen“, sagt er. „Ich habe viel positive Resonanz aus dem In- und Ausland erhalten , der Film wurde bereits mehr als 1 000 Mal im Internet angeschaut.“

Grund genug für den Berufsschullehrer, während der laufenden Ferien und auch schon ein paar Wochen davor, für Dreharbeiten in die Hönne-stadt zu kommen und danach viele Stunden am Computer zu verbringen, um unter dem Titel „Balve – man lebt dort gern“ einen knapp 18-minütigen Streifen zu produzieren.

„Inhalt sind Schützenfest, Impressionen, Landschaftsaufnahmen und historische Architektur. Am meisten haben mich jedoch die Gespräche mit den Balvern beeindruckt“, sagt er. So kommen unter anderem Kfz-Meister Dieter Müer, Arzt Dr. Egbert Stüeken, Klingelnborn-Besitzer Heiner Heimann und Radio- und Fernsehtechniker Helmut Schweitzer zu Wort. Winnie Rüth spricht aber auch mit Schützenfestbesuchern und interviewt ein junges Paar, das den Ausblick vom Schiebergkreuz genießt. Fazit: Die Menschen leben gern in Balve.

Die musikalische Untermalung zu dem Film hat ihm die Wiener Akustik-Band „Cobario“ zur Verfügung gestellt. Das Werk will Winnie Rüth am kommenden Samstag, 27. August, auf seine Homepage www.balve-mellen.de hochladen. „Im engeren Kreis habe ich einigen Balvern den Film mittlerweile gezeigt, und sie waren sehr positiv zu dem Ergebnis eingestellt“, sagt der passionierte Hobbyfilmer.

Jetzt hofft er, dass dieser Streifen eine ähnlich gute Resonanz erfährt wie sein Film über Wesel – schließlich will er keine Heimat übervorteilen.

 
Zeitungsartikel “Film über Balve - Fazit: Die Balver leben gern hier” 
aus der der Westfalenpost 23.08.2011Rheinische_Post.html